Jugendmannschaften

Jede Woche neue Entwicklungen im Bereich unserer Jugend. Schien es letzte Woche noch undenkbar ein Training freizugeben hat sich bereits am vergangenen Wochenende einiges geändert. Es wurde bereits trainiert und die Trainer bemühen sich weiter darum einen ordentlichen Trainingsbetrieb aufrecht zu erhalten. Der Verband schrieb uns vor ein Hygiene-Konzept zu entwickeln, welches sich nun auch in der Fertigstellung befindet.

Da wir, was die Trainingszeiten betrifft flexibel bleiben können werden an dieser Stelle keine Trainingszeiten angegeben. Bitte haltet Rücksprache mit euren betreffenden Trainern und Ansprechpartnern wie, wann und wo trainiert wird.

Vielen Dank für euer Verständnis.


Suche von Trainern und Betreuern

Es werden gerade im Jugendbereich dringend noch Trainer/Betreuer bzw. helfende Hände gesucht ! Wer Lust hat sich für den Verein zu engagieren ist im Jugendbereich goldrichtig aufgehoben. Es stehen zudem etwaige Änderungen an, die die Aufgabe des Jugendtrainers wieder attraktiver machen könnten (z.B. spezielle Kurzschulungen zugeschnitten auf die jeweiligen Altersgruppen).

Meldet euch bei Interesse an den entsprechenden Jugendleiter des SC Kaltbrunn Hans-Harald Mayer oder bei seinem designierten Nachfolger Fabian Gebert.


Kaltbrunn zieht  Aktive Mannschaft aus Spielbetrieb
Aufgrund Spielermangels wurde es in den Folgejahren immer schwieriger zwei schlagkräftige Mannschaften ins Rennen zu schicken. Auch die Trainersuche gestaltete sich aufgrund der dünnen Spielerdecke als immer schwieriger. So kam es wie es kommen musste und die 2. Mannschaft bestritt am 02.06.1996 ihr letztes Punktspiel gegen den SV Oberwolfach. Eine 18-jährige Ära ging zu Ende.


2.Mannschaft 1996

Nur ein Jahr später musste man auch die 1. Mannschaft vom Spielbetrieb abmelden. Mangels aktiver Spieler konnte der SC Kaltbrunn nach 28 Jahren Zugehörigkeit zur Kreisliga B, Kinzigtal keine Mannschaft für den Spielbetrieb der Saison 1997/98 melden. Trotz der wenigen sportlichen Erfolge war man in Kaltbrunn immer Stolz auf die Vereinsgeschichte, hatte man doch trotz bescheidenen finanziellen Möglichkeiten, der geographisch ungünstigen Lage, des kleinen Sportplatzes und anderen Schwierigkeiten fast 30 Jahre lang ununterbrochen in der Kreisliga gespielt und war zu einer Institution geworden. Mehr noch: Ab der Spielrunde 1977/78 bis zum Ende der Saison 1995/96 nahm gar eine Reservemannschaft ebenfalls ununterbrochen am Spielbetrieb im Kinzigtal teil. Der kleine Ort Kaltbrunn war seit Jahren immer auf Spieler aus dem eigenen Nachwuchs angewiesen, da es im Tal auch keine zahlungskräftigen Sponsoren gibt, die auswärtige Spieler hätten anlocken können. Da einige ältere, verdiente Spieler aus privaten und auch aus Altersgründen die Fußballerkarriere beendeten, waren die Lücken die durch die geburtenschwachen Jahrgänge entstanden sind, nicht mehr zu stopfen.
Schweren Herzens musste sich die Vorstandschaft entschließen, im Sommer 1997 auch die 1. Mannschaft vom aktiven Spielbetrieb zurückzuziehen.
Somit ging in Kaltbrunn eine lange Ära zu Ende, die dem kleinen Verein viel Sympathie und Zustimmung gebracht hatte. Trotzdem rollte in der Saison 1997/98 der Ball in Kaltbrunn weiter. Außer der AH-Mannschaft hatten eine B- und eine C-Jugend am Spielbetrieb teilgenommen.


Kaltbrunn trägt Trauer

…..Seht nächste Woche… Das 30-Jährige Jubiläum steht unter keinem guten Stern … und was sonst bisher geschah.

Unser Sorgenkind der Sportplatz

Unser Sportplatz war zum damaligen Zeitpunkt immer das Sorgenkind Nummer eins. So erfüllten die Ausmaße des Spielfeldes gerade die Mindestanforderungen. Immer wieder gehegte Wünsche nach Vergrößerung des Feldes konnten bisher nicht realisiert werden. Der anfänglich schöne Rasen verschwand mehr und mehr. In Eigenarbeit wurde der Sportplatz von Zeit zu Zeit wieder hergerichtet, um ihn in einigermaßen bespielbarem Zustand zu halten. Am 15. Februar 1990 überraschte die Gemeinde ein Jahrhunderthochwasser. Große Flächen des Spielfeldes wurden hierbei durch reißendes Wasser und angeschwemmtes Geröll stark beschädigt.
Der Spielbetrieb musste vorübergehend eingestellt werden. Ein Trainingsbetrieb war nur noch eingeschränkt möglich. Mit großem Aufwand und finanziellen Mitteln der Gemeinde wurde der Sportplatz wieder saniert. Besonderer Dank galt den Herren Konrad Gruber und Fritz Herrenknecht, die sich persönlich für die Sanierung eingesetzt haben. Ihnen war es zu verdanken, dass später wieder auf relativ guten Platzverhältnissen Fußball gespielt werden konnte.
Viele Jahre später konnten die Sorgen rund um das Kaltbrunner Sportgelände ad acta gelegt werden …. Dazu folgt zu späterer Zeit ein Extra-Bericht …


Hochwasser 1990


Was sonst noch geschah in 25 Jahren Vereinsgeschichte …

… Matthias Gruber führte 1992 mit 120 erzielten Treffern die Ewige Torschützenliste an
… Die meisten Spiele im Blau-Weißen Dress absolvierte bislang Johannes Schoch mit runden 400 Einsätzen in 1. Und 2. Mannschaft.
… Im Jahre 1992 fand aufgrund der vielen Sonderveranstaltungen im Verein kein Vereinsausflug statt. Erst ein Jahr später sollte dies mit einer 3-tägigen Reise nach Südtirol nachgeholt werden. Man verband dies mit einem Ausflug in die Stadt Venedig. Insgesamt nahmen am Vereinsausflug 28 Personen teil und man konnte gemeinsam das wunderschöne Südtirol bestaunen und genießen.
… Eine Maiwanderung wurde von 34 Personen begangen und führte über das Vortal und Reinerzau auf den Hausberg von Schenkenzell, den Staufenkopf.
… In der Zeit vom 27. - 29. Juni 1992 feierte der SC Kaltbrunn unter großer Anteilnahme der Vereine und Bevölkerung sein 25-jähriges Vereinsjubiläum im großen Festzelt in Kaltbrunn.
Die Festlichkeiten begannen am Samstag, 27. Juni 1992 mit einem großen Festbankett. Neben den offiziellen Grußworten, Reden und Regularien trugen der Musikverein Schenkenzell, die Trachtengruppe des TV Schenkenzell und der Gesangverein Frohsinn zur Unterhaltung bei.
Neben den vielen Ehrungen wurden die Gründungsmitglieder mit der Silbernen Ehrennadel des Vereins ausgezeichnet. Anlässlich des 25-jährigen Jubiläums hat der SC Kaltbrunn eine Festschrift aufgelegt in der die wechselvolle Geschichte des kleinen Kaltbrunner Vereins nochmals zu verfolgen ist. Das Festbankett war gut besucht und klang mit Unterhaltungsmusik des Musikvereins Schenkenzell zu später Stunde aus.
Die Festlichkeiten am Sonntag, 28. Juni 1992 wurden mit einem Festgottesdienst im Festzelt begonnen. Der Gottesdienst wurde mitgestaltet durch den Kirchenchor Wittichen und den Frohsinn Kaltbrunn. Zum anschließenden Frühschoppenkonzert spielte der Musikverein Schenkon von der Patengemeinde am Sempacher See (Schweiz).
Um 14.00 Uhr fand ein Jugendspiel statt und um 15.30 Uhr zeigten die Männer der ersten Stunde nochmals in einem “Nostalgiespiel” gegen eine “Kinzigtal-Promi-Elf” ihr Können. Die Kinder wurden nachmittags durch den bekannten Kinderunterhalter Billy sowie der großen “Knaxburg” unterhalten.
Um 18.00 Uhr fand die Auslosung der großen Tombola statt und anschließend fand der eigentliche Höhepunkt der Jubiläumsveranstaltung statt. Die 6-Mann- Kapelle “Grinde-Buewe” verstand es ausgezeichnet, die Stimmung im gut besetzten Festzelt anzuheizen. Bis spät in die Nacht wurde bei bester Laune getanzt und geschunkelt.
Das Jubiläumswochenende klang am Montag, 29. Juni 1992 mit einem unterhaltsamen Abschlussabend für die vielen fleißigen Helferinnen und Helfern aus und war ein Meilenstein in der Geschichte des SC Kaltbrunn.


1.Mannschaft 1992

…..Seht nächste Woche… Der Ball ruht in Kaltbrunn…. und was sonst noch so geschah in 30 Vereinsjahren !

Gründung einer Damen-Mannschaft

Nachdem einige junge Frauen und Fußballer-Bräute das Zuschauen am Rande des Spielfeldes satt hatten, fassten sie sich ein Herz und entschlossen sich, selbst dem runden Leder nachzujagen. Mit der Gründung einer Damenmannschaft im Jahre 1984 setzte sich auch beim SC Kaltbrunn die Gleichberechtigung durch. Die begeisterten jungen Frauen begannen alsbald in einem geregelten Trainingsbetrieb Spiel, Technik und Regeln des Fußballsports zu erlernen. Beim KSC-Sommerfest 1985 kam die Damenelf dann zu ihrem ersten großen Auftritt. Gegen eine routinierte und spielerfahrene Auswahl aus Seedorf mussten unsere Damen zwar eine Niederlage einstecken, hatten sich jedoch mit einem 1 : 3 wacker geschlagen. Am 7. Oktober 1985 feierte unsere Damenmannschaft mit einem 3 : 1 über die Vertretung Lauterbach-Sulzbach den ersten Sieg. Weitere Freundschaftsspiele und Hallenturniere folgten. Im Laufe der Jahre machten sich bei der Damenmannschaft, wie bei den Aktiven der Herren ebenfalls feststellbar, Personalprobleme bemerkbar. Auf Grund von Spieleraustritten und Mangel an Nachwuchs musste die Damenelf im Jahre 1988 den Spielbetrieb wieder einstellen.
Erst rund 20 Jahre später, im Jahr 2007, wagte man einen weiteren Versuch und gründete eine B-Juniorinnen Mannschaft. Über die Erste gespielte Saison sollte man am besten den Deckmantel des Schweigens legen. Nur so viel sei gesagt …. Die Mädels um das Trainergespann Waidele/Weiss wurden am Ende abgeschlagen Letzter bei einer eher beschaulichen Bilanz von 0 Punkten und 0 : 113 Toren.
Das Positive daran war, dass es eigentlich gar nicht mehr schlechter werden konnte und so entwickelte man sich und konnte in den Folgejahren Tore erzielen und sogar punkten.


Was sonst noch geschah in 20 Jahren Vereinsgeschichte …

… Heiner Göhring führte zum Ende der Saison 86/87 mit 101 erzielten Treffern die Ewige Torschützenliste an
...  Im Jubeljahr 1987 gewann die 1. Mannschaft jeweils das Hin- und Rückspiel gegen den Nachbarn Spvgg. Schiltach. Das findet hier besondere Erwähnung, da es sich damals um das Derby schlechthin handelte und es dem KSC nicht allzu oft gelang hieraus als Sieger hervorzugehen.
… Das traditionelle Vereinspokalturnier im Juni 1987 stand ganz im Zeichen des 20-jährigen Bestehens des KSC. Während der Turniertage wurde in Erinnerung gerufen, weshalb König Fußball im November 1967 im Kaltbrunner Tal Einzug hielt. Fußballbegeisterten Fans und fußballspielenden Jugendlichen sollte die Möglichkeit gegeben werden, sich regelmäßig im Verein zu treffen. Der Wahlspruch, einer für alle und alle für einen, sollte verwirklicht werden. Alsdann wurde der Verein bei der Gründerversammlung aus der Taufe gehoben. In der Folgezeit wurden Höhen und Tiefen durchwandert; aus Misserfolg wurde Erfolg, wobei die A-Jugend mit dem errungenen Meistertitel aus der Spielrunde 1980/81 dem Verein den größten sportlichen Erfolg bescherte. Im Jubiläumsjahr war in der Regionalpresse immer wieder vom kleinen und großen KSC (Karlsruher Sport-Club) die Rede. Unter der Rubrik “Der kleine Unterschied zwischen dem großen und dem kleinen KSC aus dem Kinzigtal” stand die Schlagzeile, “Bei einem Schiri aus Offenburg reichen die Zuschauereinnahmen nicht für dessen Spesen”, womit die finanzielle Seite auf einen Punkt gebracht war. Hierauf wusste unser Vorstand zu antworten, “ansonsten gibt’s zwischen dem Kaltbrunner SC und dem Karlsruher SC kaum nennenswerte Unterschiede”.
Manfred Schoch gewann beim Sommerfest 1987 das Torwandschießen mit sensationellen 6 Treffern, dies war zuvor nur Heiner Göhring gelungen. Bei den Damen sahnte Klara Mäntele ab.
Den Höhepunkt dieses Jubiläumspokalturniers bildete das Einlagespiel zwischen der Gründerelf 1967 und der Meister-A-Jugend aus dem Jahre 1981, wobei das Endergebnis nur eine untergeordnete Rolle spielte. Für die Gründerelf traf unter anderem Hans-Peter Waidele und Günter Müller, für die „Jungen Wilden“ traf, neben vielen nicht überlieferten Torschützen, Karl „Charly“ Gebele.  Das Spiel endete mit einem spektakulären 6:6,  wobei die „Alten“ gegen Ende der Partie mit Sage und Schreibe 14 Feldspielern auf dem kleinen Kaltbrunner Sportplatz standen und daher einen leichten Vorteil hatten.
… Bei der Tombola war der Hauptpreis eine 8-tägige Reise nach Spanien ! Engelbert Schmieder hieß der Glückliche, der einen Einsatz von einer Mark in eine Spanien-Reise umwandeln konnte.
Mit einem Damen-Kleinfeldturnier wurde das Sommerfest abgerundet. Bei Musik, Unterhaltung und guter Laune klang eines der schönsten Sommerfeste am Abend des Sonntags aus.
… Der KSC-Vereinsausflug 1987 wurde zum Abenteuerausflug nach Bernkastel-Kues an der Mosel. 24 Personen begingen eine atemberaubende Reise durch den Hunsrück.
… Die damalige traditionelle Maiwanderung führte über Wittichen, Hinterwittichen (inkl. Verzehr von Hauers Kopfweh-Moschd beim Alois), Emilshütte, Karlinshütte, Grubersgrund zurück nach Kaltbrunn. Dort wartete der nächste Kopfweh-Moschd (auf dem Bühl bei Christoph „Käs“ Harter). Weiter ging´s auf die Emle. Zu später Abendstunde beging man den schweren Abstieg nach Kaltbrunn.


1.Mannschaft 1987

…..Seht nächste Woche…. Unser Sorgenkind, der Sportplatz…. und was sonst noch so geschah in 25 Vereinsjahren !

Die Erste Meisterschaft

Wir schreiben das Jahr 1982. In der rund 15-Jährigen Historie des SC Kaltbrunn erkämpfte sich zum ersten Male eine Fussball-Mannschaft den Meistertitel. Die A-Jugend des KSC beendete die Saison als Ligaprimus. Schon früh in der Saison konnte man die Tabellenspitze erobern. Man erreichte am Ende der Saison einen Punktestand von 26:10 und ein Torverhältnis von 47:25. Von diesen 47 Toren erzielte Matthias Gruber (links oben im Bild) alleine 25 Tore. Der Goalgetter war zum damaligen Zeitpunkt noch für die B-Jugend spielberechtigt und konnte in dieser ebenfalls fantastische 41 Treffer markieren. Ein wahrer Torjäger halt ! Ebenfalls hervorzuheben waren die sagenhaften Leistungen von Keeper Thomas Harter (3.v.l.unten). Auch er trug nicht minder zum verdienten Meistertitel bei, als der komplette Rest der Mannschaft, die sich damals besonders durch ihren enormen Fleiß und Trainingseinsatz auszeichnete.
Für die A-Jugend um Ihren Erfolgstrainer Siegfried „Siggi“ Göhring (rechts oben) bedeutete der Meistertitel den bis dato größte Erfolg der Vereinsgeschichte.


A-Jugend 1982 Meisterelf

…..Seht nächste Woche…. Der KSC setzt auf Gleichberechtigung und was sonst noch so geschah in 20 Vereinsjahren !

Der „Racing–Club Kaltbrunn"

Mit einem kleinen Augenzwinkern konnte man den KSC in den 70er und 80er-Jahren genau so titulieren. Wo zum damaligen Zeitpunkt sportlich (fußballerisch) gesehen die Trauben oft zu hoch hingen, machte unserem KSC in Sachen Gemeinschaftsaktivitäten niemand etwas vor. Bis in die 80er-Jahre hinein fanden beim KSC regelmäßig sogenannte Orientierungsrallys statt. Gestartet waren immer Zweierteams oder Familien, deren Aufgabe darin bestand eine festgelegt Route schnellstmöglich abzufahren und an den Stationen oder während der Fahrt  knifflige Aufgaben zu lösen.
So kam es vor, dass man zum Beispiel, den Beifahrer zeichnen musste, lustige Gedichte verfassen sollte, oder Tiere in der Umgebung gesucht werden mussten. Lustig und teilweise kostümiert ging es Jahr für Jahr auf eine knapp 100 km lange Strecke in der näheren Umgebung.
Der Abschluss mit anschließender Siegerehrung durfte natürlich auch nicht fehlen. Wie so oft traf man sich im Vereinslokal Gasthof Martinshof und feierte gerne ausgiebig. In den Kreis der Sieger gesellten sich auszugsweise das Bruderpaar Gerhard und Martin Schmider (1979), das Team um Johannes Schoch (1980), oder das Team Martin Schmid und Heinrich Göhring (1981).

Ob so ein Spektakel zur heutigen Zeit noch durchführbar wäre...?  Eher fraglich! Doch die Erinnerung daran lässt bei einigen noch heute das Benzin durch die Adern fließen.

... Und was geschah 1977 sonst noch?

… Hans-Peter Waidele war damals der Torjäger beim KSC und führte 1977 mit 44 erzielten Treffern die Ewige Torschützenliste an.
... Die Erste Mannschaft scheiterte im Jahr des 10-Jährigen Jubiläums in Runde Eins des Bezirkspokals gegen den TuS Kinzigtal deutlich mit 0:5
… Beim Feuerwehrfest 1977 gewann eine Vetretung des Sportclubs das „Wettspritzen“. Unter den Spritzenkönigen waren namentlich:  Siggi Göhring, Hans-Peter Waidele, Jacky Tex, Oswald Armbruster, Konrad Schoch, Heinz Armbruster, Herrmann „Buffy“ Haist und Hans Schoch. Zur Feier wurden weit über 20 Flaschen Sekt „vernichtet“. Wieviele Biere zum nachspülen getrunken wurden ist nicht überliefert.
… 48 Personen (männlich und weiblich) machten sich auf zum Vereinsausflug nach Galtür (Österreich).
… Die A-Jugend unternimmt einen 1-Tages-Ausflug ins Säntis (Schweiz). Betreuer waren Johannes Schoch und Waldemar Armbruster.
… Die Maiwanderung 1977 führt zum Auerhahn in den Heubach. Bei miesestem Wanderwetter kommen trotzdem alle auf ihre Kosten.

…..Seht nächste Woche…. Der Erste große sportliche Erfolg des jungen Vereins!


Das „Hornberger Schießen“

Im Jahre 1974, runde 7 Jahre nach der Vereinsgründung, ging der KSC etwas unrühmlich in die Geschichte ein. Helmut Schmidt wurde zum Bundeskanzler gewählt, Muhammad Ali gewann den „Rumble in the Jungle“, die deutsche Nationalmannschaft wurde in diesem Jahr Weltmeister im eigenen Land, …. doch im beschaulichen Kaltbrunn dagegen herrschte statt Freude eher etwas Trübsal.
Sogar in der Fachzeitschrift Kicker war das Ergebnis in der Rubrik „Kurioses“ zu lesen und die 27:0-Klatsche gegen den VfR Hornberg geht wahrscheinlich zu Recht in die Vereinsgeschichte ein. Mit nur 9 Spielern wurde ein Punktspiel in Hornberg tatsächlich mit 27:0 verloren. Die beteiligten Personen reden wohl bis zum heutigen Tag nicht mehr gerne darüber. Wer weiß…. vielleicht erkennt sich ja der ein oder Andere auf dem, zugegeben leider schlecht aufgenommenen, Bild.


1.Mannschaft 1974

Seht nächste Woche, was hat eine Autorally mit einem Fußballverein zu tun, und was noch so alles in der bis dato zehnjährigen Vereinshistorie passiert ist.